Sie sind hier: Startseite Mitarbeiter Dr. Meinhard Stark (Projektmitarbeiter) Vita Dr. Meinhard Stark

Vita Dr. Meinhard Stark

  • Geb. 1955 in Staßfurt, Sachsen-Anhalt.
  • 1976-1980 Studium: Diplom als Lehrer für Geschichte; anschließend pädagogische Tätigkeit.
  • 1989-1994 Doktorand am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, Projekt: Deutsche Exilantinnen als Opfer stalinistischer Verfolgung.
  • 1994 Visiting Scholar an der University of Michigan, Center for Russian and East European Studies, Ann Arbor, USA.
  • 1994 Promotion (magna cum laude) mit der Arbeit „Deutsche Frauen des GULag. Eine lebens- und zeitgeschichtliche Befragung“.
  • zeitweilig freiberuflich tätig als Historiker und Publizist.
  • 1997-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Heidelberg, Realisierung des Projektes: „Frauen im GULag. Alltag und Überleben. 1936 bis 1956“.
  • 2001-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn, Realisierung des Projektes: „Das Karagandinsker Besserungsarbeitslager 1931 bis 1957. Studien zur Geschichte des Lagers, seiner Häftlinge und Bewacher“.
  • anschließend freiberuflich tätig als Historiker und Publizist.
  • 2006-2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen bzw. an der Universität Bonn, Abteilung für Osteuropäische Geschichte, Realisierung des Projektes: „Nach dem GULag. Folgeleben und Lebensumstände von ehemaligen GULag-Häftlingen nach der Entlassung im internationalen Vergleich“.
  • anschließend bis 31.01.2010 freiberuflich tätig als Historiker und Publizist.
  • Derzeit Arbeit am Projekt „GULag-Kinder – Vergessene Opfer. Repression von Kindern und Jugendlichen während des kommunistischen Terrors 1936 bis 1956 und ihr Folgeleben in internationaler Dimension“.
Artikelaktionen