Vita

  • 1998 - 2004 Studium der Osteuropäischen Geschichte, Neueren Geschichte und Politikwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen

  • 2005 - 2017 mit Unterbrechungen für Forschungsaufenthalte sowie Elternzeiten: wissenschaftlicher Assistent an der Universität Basel

  • 2009 Promotion, Universität Basel

  • 2013/14 Vertretung der Professur für Russland-/Asienstudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München

  • 2016 Habilitation, Universität Basel, venia docendi für "Neuere Allgemeine und Osteuropäische Geschichte"

  • 2017 - 2018 Vertretung der Professur für Osteuropäische Geschichte an der Universität Konstanz

  • 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter für Osteuropäische Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

  • seit 2019 Leitung des Heisenberg-Projekts "Die Vermessung des Imperiums. Der Aralsee, seine Erforschung und das Russländische Reich im 19. Jahrhundert" an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft)

 

Auszeichnungen:

  • 2018  Universität Konstanz: Lehrpreis der Universität Konstanz von Studierenden (LUKS): „Der LUKS-Preis ehrt DozentInnen, die eine sehr gute Lehre praktizieren und als Vorbild für andere dienen“

  • 2010 Verband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker: Fritz-Theodor-Epstein-Preis für die Dissertationsschrift "Nomadische Lebenswelten und zarische Politik. Der Aufstand in Zentralasien 1916"

 

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