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Vita Dr. Ekaterina Makhotina

geb. 1982 in St. Petersburg

  • 2001-2008: Studium der Neueren und Neuesten sowie Osteuropäischen Geschichte und Bohemistik in St. Petersburg, Karlsruhe und Regensburg und München.
  • 2008-2014: Arbeit am Promotionsprojekt zum Thema Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in Litauen im Rahmen des am Collegium Carolinum angesiedelten Forschungsprojektes „Musealisierung der Erinnerung. Zweiter Weltkrieg und nationalsozialistische Besatzung in Museen, Gedenkstätten und Denkmälern im östlichen Europa“, gefördert von der VolkswagenStiftung.
  • Seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Ludwigs-Maximilians-Universität München.
  • 2013 -2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München (Redaktion der Mitteilungen der Deutsch-Russischen Historikerkommission)
  • Im Januar 2015 Abschluss der Promotion zum Thema "Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in Museen, Gedenkstätten und Denkmälern in Litauen nach 1989". (Summa cum laude)
  • Seit Januar 2015: Leitung des Projektes "Sieg—Befreiung—Besatzung: Kriegsdenkmäler und Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag des Kriegsendes im postsozialistischen Europa", zusammen mit Mischa Gabowitsch und Cordula Gdaniec. (Mehr zum Projekt)
  • 2015: Wissenschaftliche Mitarbeit an der Ausstellung "Der 9. Mai: Formen des Gedenkens an das Kriegsende 1945" (Konzeption und Inhaltliche Begleitung, zusammen mit Cordula Gdaniec und Mischa Gabowitsch)
  • Seit April 2016: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Auszeichnungen:

  • 2013: Förderpreis von The Center for Research on the History of Soviet Jewry during the Holocaust (International Institute for Holocaust Research at Yad Vashem) für Erforschung der Jüdischen Museen in Litauen.
  • Mitglied im Beirat der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
  • Jury-Mitglied im Programm "Zwangsarbeit und vergessene Opfer“ der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
  • Mitglied im Vorstand des Cologne-Bonn Center for Central and Eastern Europe

 

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