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Vita Dr. Diana Ordubadi

  • Geboren 1981 in Moskau, 1998 - Abitur am Moskauer Linguistischen Gymnasium 1513.
  • 08/1998-06/1999 - Stipendiatin des deutsch-russischen Projektes des Bildungsministeriums NRW zur Förderung der Absolventen des Moskauer Gymnasiums Nr. 1513 und Abschluss des germanistisch-historischen Kurses im Studienkolleg Bonn. 
  • 2005 – Magisterabschluss an der Universität Bonn in der Politischen Wissenschaft, Osteuropäischen Geschichte und im Staatsrecht. Magisterarbeit zum Thema: "Die PISA-Studie in der parteipolitischen Diskussion 2001/2002"
  • 2005-2015 - Regelmäßige Lehraufträge im Bereich der Osteuropäischen Geschichte an der Universität Bonn
  • 01/2006-08/2007 - Ehrenamtliche Projektkoordinatorin in der deutsch-serbischen Zikic-Stiftung
  • 03/2006-09/2007 - Freiberufliche Redakteurin im russischen Hörfunkprogramm, Deutsche Welle Bonn
  • 10/2007-03/2012 - Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn
  • 2011 - Abschluss des Weiterbildungslehrganges zu organization studies an der Stiftung Universität Hildesheim und Zertifizierung als Expertin für Bildungsmanagement
  • 03/2012-02/2013 - Wissenschaftsautorin und Promotionsstipendiatin des Maria-von-Linden-Programms an der Uni Bonn, des Herzog-Ernst-Programms der Fritz-Thyssen-Stiftung in der Forschungsbibliothek Gotha und anschließend des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz
  • 11/2014 - Promotion in der Osteuropäischen Geschichte an der Universität Bonn zur Billings-Saryčev-Expedition 1785-1795 im Kontext der wissenschaftlichen Erschließung Sibiriens und des Fernen Ostens
  • 2014-2016 - Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geschichtsinstitut der Universität Bonn
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