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Kateryna Kobchenko

 

Geboren 1975 in Kiew, Ukraine. Studium der Geschichte an der Kiewer Nationalen Taras Schewchenko Universität. Im Jahre 2004 Abschluss einer Promotion über die Geschichte  der akademischen Frauenbildung in der Ukraine in der Zeit vom Zarenreich (Mitte das 19. – Anfang des 20. Jahrhunderts), seitdem wissenschaftliche Mitarbeiterin der Nationalen Taras Schewchenko Universität zu Kiew, jetzt im Zentrum für Ukrainische Studien der Philosophischen Fakultät. In den Jahren 2006-2007 Forschungsaufenthalte in Deutschland als DAAD-Stipendiatin, Studien über die Anfänge der Frauenbewegung und der Frauenhochschulbildung im europäischen Vergleich.

Forschungsschwerpunkte:

Geschichte der akademischen und beruflichen Bildung von Frauen

Frauenbewegung in der Ukraine im internationalen Vergleich (Mitte des 19. – Anfang des 20. Jh.)

Frauen in der frühen Sowjetzeit

Frauen und Sport im 20. Jahrhundert

Weiblichkeit und Geschlechterkonstruktion

Oral History

Projekt im Netzwerk:

 

Publikationen:

  • Monographie „‘St. Olga Frauenuniversität’: Geschichte der Kiewer höheren Frauenkurse (2007). (auf Ukrainisch)

 

Insgesamt mehr als 50 Publikationen, darunter auf Deutsch:

 

  • Parallele Geschichte: die Entwicklung der akademischen Frauenbildung in der Ukraine von der Mitte des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts, in: Ariadne – Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, 2008,  № 53-54 – S. 110-118.
  • Riss durchs Leben. Erinnerungen ukrainischer Zwangsarbeiterinnen im Reinland: Katalog zur Ausstellung. 1 Auflage, Köln, November  2007 / Redaktion: Dr. Kateryna Kobchenko, u.a.
  • Emancipation within the Ruling Ideology: Soviet Women in Physical Culture and Sport in the 1920-1930s, in: Social and Cultural History of Sport and Physical Culture in the Soviet Union, Hamburg 2010 (im Druck).

 

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