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Aktuelles

10.07.2018

Raissa-Orlowa-Preis 2018

 

Unser ehemaliger Mitarbeiter Paul Assies wurde für seine Bachelorarbeit „Erinnerung an den Großen Terror in Tomsk“ mit dem Raissa-Orlowa-Preis der Lew-Kopelev-Stiftung ausgezeichnet. Wir freuen uns mit Ihm und wünschen Ihm einen erfolgreichen, beruflichen Weg.

Die Verleihung findet am 25. Juli 2018 um 19 Uhr im Lew-Kopelev-Forum in Köln statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


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Unser Preisträger (Mitte) mit Dr. Ekaterina Makhotina (Erstbetreuerin) und Prof. Dr. Martin Aust (Zweitbetreuer), Juli 2018 in Bonn

26.06.2018

Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte

 

Im Aprilheft "Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte" erschien die zweite Artikelserie Podium Zeitgeschichte "Wie nah ist uns die Zwischenkriegszeit?" an der unsere Kollegin Ekaterina Makhotina mitgewirkt hat. In ihrem Beitrag „Die Nähe Smetonas“ diskutiert sie die Identitätsdiskurse der Zwischenkriegszeit in Litauen. Die Beiträge wurden im Mai am Institut für Zeitgeschichte präsentiert, die Aufzeichnung der Diskussion wird zeitnah verfügbar sein.

Der Beitrag ist dank der ULB-Lizenz hier frei zum lesen und zum herunterladen verfügbar.

Podium Zeitgeschichte „Wie nah ist uns die Zwischenkriegszeit“ mit Ekaterina Makhotina am 17.5.2018, IfZ München

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26.06.2018

Neuerscheinung von P. Bürger

 

Dr. Philipp Bürger war Lehrbeauftragter an unserer Abteilung im Sommersemester 2017 und wir gratulieren Ihm zur Veröffentlichung seines neuen Buches. Dies ist unter dem Titel "Geschichte im Dienst für das Vaterland. Traditionen und Ziele der russländischen Politik seit 2000" grade frisch erschienen.

Nähere Informationen zu dieser Neuerscheinung finden Sie hier.

26.06.2018

Kolloquium in Bochum mit E. Makhotina

 

Am 27.6.2018 trägt unsere Kollegin Katja Makhotina im Kolloquium zur Osteuropäischen Geschichte an der Uni Bochum über ihr Habilitationsprojekt "Klosterhaft als soziale Praxis im Russland des 18. Jh.“ vor. Alle Interssierten sind herzlichst eingeladen vorbeizuschaun.

30.05.2018

Workshop zum Thema "Ästhetik und Politik des Dokumentarfilms"

 

Am Freitag, 15.Juni 2018 findet bei unseren Kollegen von den Medienwissenschaften ein ganztägiger Workshop im Rahmen des Seminars  "Ästhetik und Politik des Dokumentarfilms" von Prof. Dr. Hartmann statt. Zu Gast wird Sebastian Winkels (Dokumentarfilmer und Kameramann / Berlin) sein.

Die Veranstaltung findet am 15.6.18 von 10 bis 17 Uhr in der Lennéstr.1 im Raum 2.002 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen an dem Workshop teilzunehmen und mitzudiskutieren.

Weitere Informationen hier!

30.05.2018

Martin Schulze Wessel zu Gast an der Bonner Universität

Martin Schulze Wessel zu Gast an der Bonner Universität

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei Martin Schulze Wessel, Martin Aust und Katja Makhotina bedanken für den interessanten und spannenden Nachmittag! Es war uns eine große Freude, dass das Kolloquium und die Podiumsdiskussion im Uniforum auf so großen Anklag gestoßen sind!
Herzlichen Dank auch an die HSG Geschichte.Politik.Erinnerung, die tatkräftig mitgeholfen haben, sowie der DGO und dem CCCEE.

Auch die Deutsche.Welle war anwesend an diesem Tag, hier können Sie auf Russisch nochmal nachlesen wie die Resonanz ausgefallen ist.

Den Aufruf Martin Austs einen breiten gesellschaftlichen Diskurs, zum Thema des Gedenkens der Opfer des deutschen Vernichtungskriegs im Osten zu führen, können Sie hier bei der Deutschen.Welle auf Polnisch nachlesen.


Hier noch eine Momentaufnahme des Tages:

08.05.2018

Podiumsdiskussion: Der Zweite Weltkrieg in Osteuropa und der deutschen Erinnerungskultur

 

Das Gedenken an die osteuropäischen Opfer des Zweiten Weltkrieges wird immer wieder als große Leerstelle im deutschen Gedenken bezeichnet. Das öffentliche Wissen um die unvergleichliche Dimension der Gewalt des Vernichtungskrieges im Osten ist nach wie vor sehr mangelhaft. Aktuell wollen einige Initiativen diese Leerstelle schließen: Vorgeschlagen wird ein weiteres Opfermahnmal im Tiergarten sowie ein Polen-Denkmal in Berlin, zudem wird die Einsicht für die besondere historische Verantwortung Deutschlands gegenüber der Ukraine gefördert. In diesen Erinnerungsimpulsen verbirgt sich jedoch eine Problematik der Zuschreibung, Exklusion und Emotionalisierung. Was wäre der „richtige“ Weg der Erinnerung an die sowjetischen und polnischen Opfer des Krieges? Warum spielen diese Opfer in der öffentlichen Wahrnehmung praktisch keine Rolle? Darüber diskutieren Ulrike Jureit (Hamburger Institut für die Sozialforschung), Martin Schulze Wessel (LMU München) und Martin Aust (Universität Bonn) am 28. Mai 2018 um 19 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) im Universitätsforum Bonn.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!

08.05.2018

Deutsch-Polnische Ferienakademie

 

Veranstaltungshinweis: „Deutsch-Polnischen Ferienakademie“ in Krakau

 

Vom 22.-26. August 2018 veranstaltet die Katholische Akademie in Berlin e.V. in Kooperation mit dem Institut für Politologie der Kardinal-Stefan-Wyszynski-Universität in Warschau und der Provinzleitung der Pallottiner-Gemeinschaft in Warschau eine Deutsch-Polnische Ferienakademie in Krakau. Die Studien- und Begegnungstage stehen unter dem Titel „Nationale Diskurse über Religion, Politik, Geschichte und der Weg der Verständigung“.

 

Die Ferienakademie wendet sich an Studierende der Theologie, der Politik- und Sozialwissenschaften und anderer Fachrichtungen.

 

Interessenten können unter diesem Link mehr erfahren und sich direkt an die Veranstalter wenden, um das aktuelle Programm anzufordern:

 

https://www.katholische-akademie-berlin.de/1:7006/Veranstaltungen/2017/08/36404_XVIII-Deutsch-Polnische-Ferienakademie.html

 

Anmeldeschluss ist der 25. Juni 2018. Die Zahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt.

12.04.2018

Sommerschule HSE St. Petersburg

 

Vom 11. September – 2. Oktober 2018 findet an der Higher School of Economics, Campus St. Petersburg die nunmehr 4. Internationale Sommerschule “Die Topographie imperialer Macht: der politische und kulturelle Raum St. Petersburg” statt. Sie richtet sich an Studierende (BA/MA) geistes- und sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen und bietet neben einem Sprachkurs und Exkursionen einen Fachkurs, der bei Vorlage eines Essays mit bis zu 5 ECTS-Points dotiert ist. Der DAAD stellt für diese Sommerschule eine Anzahl von Stipendien zur Verfügung. Nähere Informationen über die Konzeption der Sommerschule und ihre organisatorischen Modalitäten finden Sie auf der Homepage der HSE: http://spb.hse.ru/impower.

12.04.2018

Sommerschule: "Polesien als Interventionslandschaft"

 

Die Veranstalter wollen während der Sommerschule gemeinsam mit den Teilnehmenden und Experten aus Belarus und der Ukraine die (Natur-)Landschaft Polesiens als dynamischen ökologischen, politischen, soziokulturellen und wirtschaftlichen Raum erkunden. Das Alltagsleben rückt dabei ebenso in den Fokus wie das Verhältnis von Staat, Bevölkerung, Natur und Technik. Die Interaktionen von Landschaft und Räumlichkeit einerseits und historischen Akteuren andererseits sollen an drei Orten beispielhaft erforscht werden: Pinsk im belarussischen und Warasch/Kusnezowsk im ukrainischen Teil Polesiens, sowie Kiew.

Die Sommerschule wird vom 11.-21.09.2018 in Belarus und in der Ukraine stattfinden. Das Herder-Institut stellt hierfür Reisestipendien bereit. Studierende, Doktoranden und Post-Docs sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.

Weitere Informationen, das Programm und die Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Webseite der Sommerschule:


 https://sommerschulepolesien2018.wordpress.com/

28.03.2018

Kolloquium im SoSe 2018

 

Das Forschungskolloquium zur Osteuropäischen Geschichte findet im kommenden Sommersemester wie gehabt montags um 16 Uhr (c.t.) statt. Die Veranstaltung findet in der Bibliothek für Osteuropäische Geschichte in der Adenauerallee 4-6 in Raum 3.008 statt.

Das Programm finden Sie hier.

06.03.2018

Summer University Prague 2018

 

Vom 8.-22. September 2018 findet in Prag an der Karls Universität die Summer University "Project Europe at a Crossroads: Building up open structures or breaking down into local identities?". Für die Teilnahme erhalten Sie 4 oder 8 Leistungspunkte. Bewerbugsschluss ist der 30. Juni 2018.

Weitere Informationen finden Sie hier oder auf der Homepage der Summer University.

14.02.2018

Summerschool - KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

 

Vom 19. Augst bis zum 26.August 2018 wird von der Universität Regensburg, der Ukrainisch-Katholischen Universität in Lviv und der Deutsch Ukrainischen Historikerkommision, in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, eine Sommerschule organisiert. Diese Sommerschule wird unter dem Thema: "What remains - Memory Landscapes of the Secound World War" stattfinden.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Nähere Informationen zur Summerschool finden Sie hier.

24.01.2018

go east Sommerschule Moldau 2018

 

Vom 22. August bis zum 11. September 2018 organisiert das Moldova-Institut Leipzig e.V. in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Moldauischen Universität auch 2018 eine Sommerschule für deutsche Studierende. Das diesjährige Thema lautet "Mobilität und Migration – Folgen und mögliche Antworten für die Republik Moldau". Die Sommerschule wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen der Initiative ‚go east‘ gefördert und wird in Chisinau / Republik Moldau und Odessa / Ukraine stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

09.01.2018

Interview von Dittmar Dahlmann und Diana Ordubadi: Die ‚Zeit der Wirren‘ und die Moskauer Selbstherrscher (1598–1613)

 

Im Rahmen der Ringvorlesung „Transkulturelle Annäherungen an Phänomene von Macht und Herrschaft“ stellten Dittmar Dahlmann und Diana Ordubadi das Teilprojekt aus dem Bereich der Osteuropäischen Geschichte vor. Im Anschluss daran sprach Achim Fischelmanns mit beiden über die Grundzüge des Untersuchungszeitraums und die Außensicht auf das Geschehen in Moskowien. Das Interview können Sie Hier nachlesen.

09.01.2018

Tagungsbericht: Die Entwicklung der Autokratie im Moskauer / Russischen Reich

 

Vom 21.09.2017 bis zum 22.09.2017 setzte sich der internationale Workshop des SFB 1167 mit der Entwicklung der Autokratie im Moskauer Reich auseinander. Veranstaltet wurde dieser Workshop von Dittmar Dahlmann und Diana Ordubadi aus der Abteilung für Osteuropäische Geschichte. Den vollständigen Tagungsbericht finden Sie zum Nachlesen Hier.

21.11.2017

Podiumsdiskussion und Ausstellungseröffnung in St. Helena

 

Wir, die Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn, das Cologne Centre for Central and Eastern Europe (CCCEE) und die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) luden am 4.12.2017 zu einer Podiumsdiskussion ein, mit dem Titel "Between Heritage and Politics: Dealing with Signs of Communism in the Post-Soviet Space".

Diese Veranstaltung fand im Dialograum Kreutzung an St. Helena, in der Bornheimer Str.130 statt. Martin Aust moderierte und unsere Mitarbeiterin Ekaterina Makhotina nahm neben Alexej Miller (St. Petersburg) und Tanja Penter (Heidelberg) an der Podiumsdiskussion teil.
Parallel dazu zeigte die Hochschulgruppe Geschichte.Politik.Erinnerung die Plakatausstellung "Der Kommunismus in seinem Zeitalter" der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Förderprogramms "Kommunismus im 20. Jahrhundert" statt und wird mit Mitteln der Bundesstiftung für Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wir bedanken uns bei allen Helfern, Zuhörern und ganz besonders bei den Mitwirkenden, die diese Podiunsdiskussion ermöglicht haben! Vielen Dank!

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15.11.2017

The Stalin Digital Archive

 

Seit kurzem ist die digitale Quellensammlung „The Stalin Digital Archive“ deutschlandweit verfügbar. „The Stalin Digital Archive“ bietet Zugriff auf Digitalisate aus dem Fonds 558 des Russischen Staatsarchivs für sozialpolitische Geschichte (RGASPI) und umfasst insgesamt 28 000 Dokumente mit ca. 404 000 Seiten. Diese decken folgende Bereiche ab:

  • von Stalin verfasste Dokumente aus den Jahren 1889 bis 1952
  • über 390 Bücher aus Stalins Privatbibliothek mit dessen Anmerkungen und Kommentaren
  • biographische Materialien wie Zeugnisse und Polizeiprotokolle
  • Stalins Korrespondenz.
  • Zusätzlich ist die 26bändige Reihe „Annals of Communism“ der Yale University Press digital zugänglich.

Die Quellensammlung finden Sie unter folgendem Link: http://www.stalindigitalarchive.com/

06.11.2017

Interview von Martin Aust zur Oktoberrevolution

 

Am 7.November jährt sich die Oktoberrevolution zum 100. mal. Vor diesem Hintergrund gab Martin Aust ein Interview zum aktuellen Thema: "100 Jahre Oktoberrevolution - Ein für Putin hochgradig unwillkommenes Thema".

 

Das vollständige Interview auf Welt.de finden Sie Hier!

02.11.2017

Ekaterina Makhotina im Gespräch beim WDR

 

WDR2 - Stichtag - 1.11.1987 - Ekaterina Makhotina spricht in der altehrwürdigen Radiosendung "Stichtag" über das Buch "Perestroika" von Michail Gorbatschow! Weitere Informationen finden Sie hier.

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