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Aktuelles

08.09.2021

Neuer Russischsprachkurs am SLZ für Herkunftssprecher:innen

 

Russisch A2/B1.1 für Herkunftssprecher*innen: begleitet, autonom und individuell

Dieses autonome Sprachlernmodul wurde speziell für Lernende mit Russisch als Herkunftssprache konzipiert und ermöglicht diesen, ihre schriftsprachlichen und akademischen Sprachkompetenzen individuell auf- und auszubauen. Bedingung für die Teilnahme ist mindestens eine Sprachkompetenz auf dem A1-Niveau nach dem GER. Das Modul ist im Überfachlichen Praxisbereich/Optionalbereich belegbar und Studierende haben die Möglichkeit 6 ECTS-Punkte zu erwerben.

Nähere Informationen erhalten alle Interessent*innen unter: www.slz.uni-bonn.de/individuelles-lernen oder direkt per E-Mail: [Email protection active, please enable JavaScript.].

15.07.2021

Präsenznutzung der Bibliothek

 

 Ab dem 19.7.2021 ermöglicht die Bibliothek der Abteilung für Osteuropäische Geschichte eine eingeschränkte Präsenznutzung für Studierende, Mitarbeitende der Universität Bonn sowie externe Nutzer:innen. Insgesamt werden 8 Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt.

 

Die Reservierung der Arbeitsplätze erfolgt auf eCampus. Reservierungen, die nicht über eCampus eingehen, können nicht berücksichtigt werden.

 

Dabei ist bitte Folgendes zu beachten:

 

  • Arbeitsplätze können Mittwochs und Donnerstags von je 10 – 12:30 und 13:30 bis 16 Uhr reserviert werden.
  • Die Reservierung ist auf 3 Arbeitsplätze pro Woche pro Person beschränkt. Bei einer Überschreitung dieser Grenze erfolgt eine automatische Stornierung.
  • Bei externen Anfragen und sonstigen Fragen wenden Sie sich bitte an [Email protection active, please enable JavaScript.].

 

Buchausleihen finden wie bisher am Montag und am Freitag statt. Mehr hierzu

 

Vor Ort sind diese Regeln einzuhalten:

 

  • Es ist ein Anwesenheitsformular auszufüllen, das auf den Arbeitsplätzen ausliegt.
  • Bei Betreten der Bibliothek und Nutzung der Schließfächer müssen die Hände desinfiziert werden.
  • In der gesamten Abteilung, sowie in der Bibliothek und an den Arbeitsplätzen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht! 
  • Aktuelle Abstandsregelungen sind unbedingt einzuhalten!

 

Weitere Informationen finden Sie in unserer Ergänzung zum Hygienekonzept der Geschichtswissenschaften.

14.07.2021

Gedenkveranstaltung „80. Jahrestag der Errichtung des Minsker Ghettos“

 

Mit einer virtuellen Gedenkveranstaltung erinnert das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH Dortmund zusammen mit Partnern am Montag, 19. Juli 2021, von 14 bis 17 Uhr an die Errichtung des Ghettos Minsk vor 80 Jahren. Die Veranstaltung beginnt mit den Worten von Überlebenden des Holocaust und findet auf Englisch und Russisch/Belarussisch statt.

Das Minsker Ghetto war das größte in Belarus während der NS-Besatzungszeit. Der Befehl zur Abriegelung eines Stadtteils von Minsk wurde am 19. Juli 1941 erteilt. Am 20. Juli 1941 begann die Zwangsumsiedlung aller in Minsk ansässigen Jüdinnen und Juden unter Androhung der Hinrichtung. Etwa 100.000 Menschen aus Minsk und Umgebung wurden in das Ghetto zwangsumgesiedelt. Später kamen Deportierte aus Westeuropa hinzu. Nur wenige haben überlebt. Die Ghettoinsassen wurden unter unmenschlichen Bedingungen festgesetzt, ausgehungert und bei mehreren Pogromen ermordet. Im Ghetto gab es allerdings auch 22 Untergrundorganisationen, die die Partisanen und die übrige Stadtgesellschaft im Kampf gegen die Besatzungsmacht unterstützten. 80 Jahre nach der Gründung des Ghettos Minsk soll an die Opfer des Minsker Ghettos und die Leistung ihres Widerstands erinnert werden.

Mit Frida Reisman und Valery Myzgaev werden zwei Zeitzeugen und Überlebende des Holocaust ihre Worte an die Teilnehmenden richten. Über den Stand der Forschung zur Geschichte des Minsker Ghettos sprechen anschließend Inna Gerasimova und Sergey Tukalo aus Belarus und Deutschland. Architektin Galina Lewina und Iryna Kashtalian, Leiterin der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk, stellen danach die Pläne zur Neugestaltung der Geschichtswerkstatt vor, die in einem der letzten erhaltenen Gebäude des Minsker Ghettos untergebracht ist. Zum Abschluss wird das Theaterstück „Memoria Nominis Clara“ verlesen.

Weitere Details finden Sie hier im Programm.

Zur Teilnahme nutzen Sie diesen Link (Voranmeldung erforderlich)!

21.06.2021

OIB-Podiumsdiskussion mit Zaur Gasimov

 

Unser Kollege Zaur Gasimov hat an einer Podiumsdiskussion des Orient-Instituts Beirut teilgenommen. Das Thema der Veranstaltung war "von internationaler Solidarität über Soft Power zur Wissenschaftsdiplomatie". Hier geht es zur Aufzeichnung der Podiumsdiskussion.

21.06.2021

Martin Aust über "Erinnerungsverantwortung für die Geschichte"

 

 

Unser Kollege Martin Aust war am 17.6.2021 im Gespräch mit Hans-Georg Golz von der Bundeszentrale für Politische Bildung über die Veröffentlichung seines neuen Buches und die "Erinneurngsverantwortung für die Gegenwart".Das Buch "Erinnerungsverantwortung. DeutschlandsVernichtungskrieg und Besatzungsherrschaft im östlichen Europa" wird vorraussichtlich im Herbst erscheinen.
 
Hier finden Sie das volle Video.

31.05.2021

Bücherspende von Efim Schuhmann (DW)

 

Unsere Bibliothek bedankt sich recht herzlich bei Efim Schuhmann und der Deutschen Welle für die großzügige Bücherspende, die wir mit Freude in unseren Bibliotheksbestand aufgenommen haben.

Bei Intersse kann man gerne eine Ausleihe über unser Formular beantragen!

 

 

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26.04.2021

DAAD Summerschool - Ukrainian Language and Country Studies

 

Der Deutsche Akademische Ausslands Dienst (DAAD) bietet in Kooperation mit Ivan Franco International University of Lviv und dem Center of Ukraian Studies diesen Sommer wieder einige spannende Summerschools an. Unter anderem die

"International Summerschool Ukrainian Language and Country Studies",

welche Online angehalten wird. Sie findet im Zeitraum vom 27.Juli bis 7.August 2021 statt. Die Bewerbungsfrist endet am 15 Mai.

 

 

Weitere Informationen und die Online-Registrierung finden Sie Hier

26.04.2021

Summerschool - Multiethnische Südukraine: Geschichte und Gegenwart

 

Der Süden der heutigen Ukraine war in seiner Geschichte schon vieles: Durchzugsland, imperialer Vorposten, Zankapfel von Großmächten. Im Laufe einer wechselvollen Geschichte drückten viele Völker und Kulturen dieser Region ihren Stempel auf. Genau dieser kulturellen Vielfalt fühlt die deutsch-ukrainische Sommerschule auf den Zahn.

Die Summerschool wird von der Nationalen Petro-Mohyla Schwarzmeeruniversität Mykolajiw und der Nationalen Polytechnischen Universität Odessa angeboten. Sie geht vom 5.September-18.September 2021. Die Bewerbungsfrist endet ist am 15.6.2021.

 

Alle weiteren Informationen finden Sie Hier.

29.01.2021

Online-Kurse an der Staatlichen Dostojewskij Universität Omsk

 

 Now, because of the current epidemiological situation has significantly decreased international student mobility, there is no option but to adapt and utilise online education. Dostoevsky Omsk State University offers a variety of opportunities to study Russian language online! Online education at Dostoevsky OmSU is conducted via live online classes conducted by experienced language teaching professionals (certified teachers of Russian as a Foreign Language).

 

 

 

ONLINE RUSSIAN LANGUAGE WINTER SCHOOL "Discover Siberia" (FEBRUARY 4-19, 2021)
- a 2-week program
- for all levels
- packed with language program and socio-cultural program
Participation fee: 150 €
Deadline for applications: February 1, 2021

 

 

 

ONLINE RUSSIAN LANGUAGE COURSE (semester starts FEBRUARY 22, 2021)
- options: 1 or a few months / 1 semester / 1 academic year
- for all levels
- small class size: 4-6 students on average (1-on-1 classes available)
Participation fee for group classes: starts from 200 €
Deadline for applications for a semester: February 18, 2021


PREPARATORY PROGRAM (starts OCTOBER 11, 2021)

Ministry of Science and Higher Education of the Russian Federation offers quotas for international students
- options: 1 semester / 1 academic year
- for all levels
- small class size: 4-6 students on average
- packed with language instruction and classes on exam subjects to enter Russian Universities
Participation fee for academic year: 100 000 ₽ (approx. 1120 €)
Deadline for applications: July 20, 2021  

 

 

 

After completion of each program you will receive end-of-course certificate issued by Dostoevsky OmSU

For more Informations, click here.

 

 

In order to join the program, please contact us at [Email protection active, please enable JavaScript.] or [Email protection active, please enable JavaScript.]



09.11.2020

Transottomanica - Wissenstransfer und Ideenzirkulation zwischen Ostmitteleuropa und der Türkei

 

Unser Kollege Dr. Zaur Gasimov erhält durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine Förderung von mehr als 300.000 Euro für das Projekt "Transottomanica". Das Projekt beschäftigt sich mit Wissenstransfer und Ideenzirkulation zwischen Ostmitteleuropa und der Republik Türkei in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und ist Teil des Schwerpunktprogramms der DFG.

Hier geht es zur Pressemitteilung der Universität Bonn und hier können Sie sich auf der Seite des Projektes Transottomanica über weiters informieren.

18.08.2020

Buchausleihe

 

Wir bieten momentan eine Ausleihmöglichkeit für Medien unserer Bibliothek an.

Ausgeliehen werden können nur Bücher/Werke:

  • die nicht online zur Verfügung stehen.
  • die nicht im Bestand der ULB vorhanden sind.
  • oder in der ULB gerade entliehen sind.

Zeitschriftenbände und Quellenpublikationen sind von dieser Ausleihe ausgenommen!

Jede*r Nutzer*in kann bis zu fünf Bücher gleichzeitig ausleihen. Dafür muss das folgende Formular ausgefüllt werden. Anfragen, die nicht per Fomular eingehen, werden nicht bearbeitet. 

Die Angeben zur Person wie Postanschrift und Telefonnummer dienen der Möglichkeit der Rückverfolgung im Falle des Bekanntwerdens einer Infektion. Mit dem Ausfüllen des Formulars erklärt sich der*die Nutzer*in damit einverstanden, dass die Daten zu diesem Zweck entsprechend der aktuellen Corona-Schutzverordnungen und entsprechender Richtlinien der Universität aufbewahrt und ggf. an die zuständigen Behörden weitergegeben werden. 

Ablauf des Ausleihverfahrens:

  1. Das Formular muss bis spätestens Donnerstag einer jeden Woche um 24 Uhr (= Freitag 0 Uhr) per Mail an [Email protection active, please enable JavaScript.] abgeschickt werden.
  2. Die Bücher werden Freitag aus dem Bestand entnommen.
  3. Am darauffolgenden Montag werden die Bücher kontaktlos über einen Tisch im Eingangsbereich unserer Bibliothek übergeben. Für die Übergabe wird eine konkrete Uhrzeit vereinbart, die unbedingt einzuhalten ist. Die Termine werden in einem Rhythmus vergeben, der sicherstellt, dass sich keine Warteschlangen vor der Bibliothek bilden.
  4. Die Rückgabe erfolgt gleicherweise am darauffolgenden Freitag. Die Ausleihfrist beträge somit circa vier Tage. Auch für die Rückgabe wird eine konkrete Uhrzeit vereinbart. 

Bei der Ausleihe und Rückgabe muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen und es müssen die geltenden Abstandsregelungen eingehalten werden!

Unsere Ergänzung zum Hygienekonzept der Geschichtswissenschaften finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie in der Ergänzung zum Hygienekonzept

18.07.2020

Azerbaijan-Armenia Clashes Highlight Turkey-Russia Rift

 

Unser Kollege Dr. Zaur Gasimov wurde von der Voice of America zur derzeitigen Situation in Armenien und Azerbaijan befragt und äußert sich im Beitrag zu dem Konflikt und der Rolle Russlands dabei.

Weiterlesen.

22.06.2020

Auf den Spuren eines deutsch-russischen Orienthistorikers: Wilhelm Barthold in Istanbul

 

Unser Kollege Zaur Gasimov hat für das Orient-Institut Istanbul einen Blogbeitrag über den deutsch-russischen Orienthistoriker Wilhelm Barthold und seinen Aufenthalt in Istanbul verfasst.

Hier geht es zum Artikel.

13.05.2020

Projekt: Bonner Leerstellen - Unbekannte Orte der NS-Gewalt in Bonn und Umgebung

 

Im Rahmen der Übung "Leerstellen - Lehrstätten? Orte der NS-Gewalt in Bonn/Köln - Seminar zur Spurensuche" von Dr. Ekaterina Makhotina an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn setzten sich die Studierenden mit Orten der NS-Gewalt in Ihrer unmittelbaren Umgebung auseinander.

Dieses Projekt ist das Ergebnis einer ausführlichen Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen der Erinnerungskultur und den historischen Ereignissen. Begleitet durch mehrere Exkursionen und Gespräche mit Experten an Gedenkstätten vor Ort wurde ein direkter Einblick in die Gedenkstättenarbeit ermöglicht, bevor die eigene praktische Untersuchung der Leerstellen begann.

 

Hier kommen Sie zur Website des Projektes.

05.05.2020

Ekaterina Makhotina und Martin Aust zu aktuellen Fragen der Weltkriegserinnerung

 

Ekaterina Makhotina und Martin Aust haben sich zu aktuellen Fragen der Weltkriegserinnerung geäußert:

Hier geht es zum Forumsbeitrag von Ekaterina Makhotina.

Und hier geht es Beitrag von Martin Aust.

05.05.2020

Béla Bodó und Martin Aust zu aktuellen Fragen Ungarns und der Ukraine

 

Béla Bodó und Martin Aust haben zu den aktuellen Lagen in Ungarn und in der Ukraine Interviews gegeben:

Hier geht es zum Interview mit Béla Bodó über Ungarn.

Und hier geht es zum Interview mit Martin Aust über die Ukraine.

12.02.2020

IEG-Stipendium in Digital Humanities

Die nächste Bewerbungsfrist für das IEG Stipendium in Digital Humanities ist der 20. April 2020 für einen Forschungsaufenthalt in Mainz ab Juli 2020 oder später.

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt ein sechs- bis achtmonatiges Stipendium für Doktorandinnen und Doktoranden im Bereich Digital Humanities. 

Die Förderung ermöglicht es Ihnen, ein Forschungsvorhaben zu konzipieren oder fortzuführen, in welchem Sie mit Methoden der Digital Humanities eine Fragestellung verfolgen, die in einem Zusammenhang mit der Erforschung der historischen Grundlagen Europas steht, bevorzugt mit dem Thema des aktuellen Forschungsprogramms »Umgang mit Differenz in Europa«. Als Teammitglied im Bereich Digitale historische Forschung haben Sie die Möglichkeit, sich mit den Forschenden im DH Lab auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Sie erhalten so die Gelegenheit, weiterführende Perspektiven für Ihr Forschungsprojekt zu entwickeln.
Historisch arbeitende Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler, die in ihrem Vorhaben digitale Methoden einsetzen, werden eingeladen, sich auf das Stipendium zu bewerben.
Eingebunden in die Gemeinschaft der Forschenden des IEG haben Sie die Möglichkeit, Ihr Projekt in der inspirierenden Arbeitsatmosphäre des IEG zu diskutieren. Das Stipendium ist an die Residenzpflicht in Mainz gebunden.
Sie nehmen am wissenschaftlichen Leben des IEG teil (u.a. an den wöchentlichen Kolloquien), und es wird erwartet, dass Sie ihre Arbeit mindestens einmal während Ihres Stipendiums vorstellen. Nach Ablauf der Förderung ist ein Abschlussbericht einzureichen.

Hier ist der Link zur Ausschreibung auf der Internetseite des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte.

14.01.2020

Gastvortrag/guest lecture Dr. Gábor Egry 15.01.2020

 

[ENG version below]

Morgen, am 15.01.2020, findet im Rahmen der Veranstaltung "Die Geschichte der ethnischen Minderheiten in Osteuropa von 1800 bis heute" von Prof. Bodó ein Gastvortrag von Dr. Gábor Egry statt. Das Thema ist das Schicksal der ungarischen Minderheit in Rumänien in der Zwischenkriegszeit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
🔴 Mittwoch, 15.01.2020
🔴 10-12 Uhr
🔴 Adenauerallee 4-6, Bonn, Abteilung für Osteuropäische Geschichte, 3. Stock, Übungsraum

Tomorrow, on the 15th of january 2020, there will be a guest lecture by Dr. Gábor Egry during Prof. Bodó's class "The History of Ethnic Minorities in Eastern Europe from 1800 until today". The lecture's topic is the fate of the Hungarian minority in interwar Romania. Everyone who is interested is invited. Warm welcome!
🔴 Wednesday, 15/01/2020
🔴 10 a.m.-12 p.m.
🔴 Adenauerallee 4-6, Bonn, Department for Eastern European History, 3rd floor, seminar room

 

09.01.2020

Sommerschule "Identitätsdiskurse in multikulturellen Räumen: Republik Moldau und Bukowina"

 

Das Moldova-Institut Leipzig in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Moldauischen Universität bietet auch 2020 eine Sommerschule für deutsche Studierende an.

Dieses Jahr zum Thema "Identitätsdiskurse in multikulturellen Räumen: Republik Moldau und Bukowina"

Hier gibt es weitere Informationen.

Und dies ist der Link zu der Ausschreibung auf der Internetseite des Moldova-Instituts.

07.01.2020

V International Research Conference "Unstable Past" 10.&11.04.2020

 

Die Abteilung für Geschichte der Higher School of Economics in St. Petersburg in Kooperation mit der Student Research Society lädt Bachelor und Masterstudenten zu der V International Research Conference "Usable Past" ein. Die Konferenz findet am 10. & 11. Aprill 2020 in St. Petersburg statt.

Weiterführende Informationen zu der Konferenz finden sie hier.

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