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Aktuelles

09.04.2019

Kolloquium SoSe 2019

 

Das Forschungskolloquium zur Osteuropäischen Geschichte findet im kommenden Sommersemester wie gehabt montags um 16 Uhr (c.t.) statt. Die Veranstaltungen finden im Veranstaltungsraum der Abteilung für Osteuropäische Geschichte in der Adenauerallee 4-6 im Raum 3.010 statt.

Alle Osteuropainterssierten sind herzlich eingeladen den Sitzungen beizuwohnen!

Das aktuelle Programm finden Sie hier.

 

25.03.2019

PhD Program in Global History of Empires

 

The Program in Global History of Empires announces the call for applications for admissions in 2019 (deadline April 16). The program is implemented by the University of Turin (Italy) and the Higher School of Economics (Moscow and St. Petersburg, Russia).  The program is for three years, enrolled students pursue their dissertation research in English in an international environment and enjoy academic supervision. Scholarships are allocated at the University of Turin (4 scholarship) and the Higher School of Economics (3 scholarships).

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25.03.2019

Core, Periphery, Frontier - Spatial Patterns of Power - International Conference (SFB1167)

 

Vom 28.März 2019 bis zum 30.März 2019 findet die International Conference "Core, Periphery, Frontier - Spatial Patterns of Power", organisiert vom SFB 1167 "Macht und Herrschaft - Premodern Configurations in a Transcultural Perspective", statt. Unsere Kollegin Diana Ordubadi hält in diesem Rahmen am Donnerstag, den 28. März um 16.45 einen Vortrag zum Thema: "Moskau als drittes Rom und Konstantinopel: Das Verhältnis zweier christlich-orthodoxer Zentren im 16.Jahrhundert".

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen der internationalen Tagung zu folgen. Es wird um Voranmeldung gebeten unter: [Email protection active, please enable JavaScript.] (Frau Gabriela Gabrys-Geyer). Die Veranstaltung findet im Festsaal des Universitätshauptgebäudes Am Hof 1 statt.

Wir freuen uns Sie dort begrüßen zu können.

 

 

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13.03.2019

Summer School “History Takes Place – Dynamics of Urban Change” vom 23.-27. September 2019

 

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius lädt diesen Herbst zu der Summer School "History Takes Place - Dynamics of Urban Change" ein.

Genauere Informationen finden Sie unter dem Link:  www.history-takes-place.de            
 

 

The Summer School “History Takes Place – Dynamics of Urban Change” will bring together from 23 to 27 September 2019 international young researchers – historians, art historians, archaeologists, cultural and social scientists, city planners and architects. This year’s programme concentrates on the city of Tel Aviv-Jaffa focusing on its Bauhaus heritage and will be hosted by the White City Center in Tel Aviv. The ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius and the Gerda Henkel Foundation invite the participants to study the connections between historical events and spatial development.

 

Since 2003 we have invited young historians and social scientists (usually postgraduate students) annually to take part in studies programmes in various locations. The aim is to find the traces of history in the topography, architecture and monuments of the place. The city itself is 'read' as a historical source – 'History Takes Place'.

07.03.2019

Summer School Prag 2019

 


We are happy to inform you that EUROPEUM Institute for European Policy is organizing the 17th annual European Summer School. EUROPEUM is a Prague-based think-tank that undertakes programs, projects, publishing and training activities related to the European integration process. This year’s European Summer School will take place from 13th to 20th July, 2019. The programme will be focused on current issues that the European Union faces, including the reform processes and the position of Central European countries. European Summer School is organized under auspices of the European Commission Representation in the Czech Republic, in cooperation with Prague College and Faculty of Social Sciences of Charles University in Prague. European Summer School in Prague is a great experience in one of Europe’s most beautiful capitals.

The 17th annual European Summer School is titled "Restarting Europe: Central European Perspective" and will take place in Prague from 13th to 20th July 2019. The lectures and workshops will cover the topics of EU reform, foreign policy, migration, competitiveness and many more.

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15.02.2019

Der Erinnerungsort Kaštak bei Tomsk: Gedenken an die Opfer des Stalinistischen Terrors in Sibirien

 

Heute ist mit dem ersten Beitrag über die Gedenkstätte an die Opfer des Stalinismus in Tomsk von Paul Assies die Reihe „Erinnerungsorte des Stalinismus im postsowjetischen Raum“ gestartet. Es folgen demnächst Beiträge über Kommunarka, Levashovo, AlZhir und viele weitere. Bei diesen fundierten, quellengesättigten Blogbeiträgen handelt es sich um B.A.- und Masterarbeiten, die von unserer Kollegin Katja Makhotina betreut worden sind. Wir freuen uns sehr, diese Reihe anzukündigen und danken der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien für die Möglichkeit der Veröffentlichung!
 

 

15.02.2019

Exkursionsbericht Sankt Petersburg 2018

 

Exkursionsbericht Sankt Petersburg

1.-7. Oktober 2018: Higher School of Economics/ St. Petersburg / European University at St. Petersburg

 

Die Exkursion nach Sankt Petersburg fand im Rahmen einer Kooperation der Abteilung für Osteuropäische Geschichte und dem Lehrstuhl für Geschichtsdidaktik der Universität Bonn statt. Hierzu fanden vorbereitend Veranstaltungen, wie das Hauptseminar „Stadtgeschichte Sankt Petersburgs 1703-1914“ von Martin Aust, der Vorlesung „1914-1945: Grundzüge und Probleme des 'Age of Catastrophe' im Blick der Geschichtsdidaktik“ von Peter Geiss, und der Übung „‘Unsichtbare Städte‘ – Die osteuropäische Stadt im 20. Jahrhundert als historischer und sozialer Raum“ von Katja Makhotina, im Sommersemester 2018 statt. Besonderer Dank gilt Katja Makhotina, da sie uns als gebürtige Petersburgerin einen fabelhaften Einblick in die Geschichte und Kultur der Stadt bieten konnte. Die Themenfelder, die wir während des Aufenthaltes besprochen haben, reichten von imperialer Geschichte, über Erinnerungsgeschichte des Zweiten Weltkrieg bis hin zu Schulbuchthematik im heutigen Russland, sodass für alle Studierende, ob Osteuropa-, Lehramt- oder allgemein-geschichtlich interessiert, etwas Spannendes dabei war.

Wir sind am Montag den 1. Oktober 2018 von Düsseldorf aus in eine Stadt und ein Land gestartet, dass den allermeisten unserer ca. 20 Personen starken Gruppe gänzlich unbekannt war. Wir sind mittags am Flughafen Pulkovo gelandet und mit Bus und Metro zu unserem Hotel gefahren, das sich in unmittelbarer Nähe zum Newskij Prospekt und dem Moskauer Bahnhof befindet. Diese zentrale Lage hat den Studierenden ermöglicht, sich auch frei in der Stadt zu bewegen, und hat oft lange Anfahrtswege erspart. Nach der Ankunft im Hotel und einer kurzen Ankommens-Pause haben wir am frühen Abend unter der Führung von Katja Makhotina den Newskij Prospekt – die Hauptstraße und die älteste Flaniermeile – erkundet. Wir haben die zentralen  Erinnerungsorte des imperialen Petersburgs betrachten können, wie z.B. der Moskauer Bahnhof, das Denkmal für Katharina II., das Eliseev-Kaufhaus, das Singer-Haus, die Kasaner Kathedrale oder das Stroganov-Palais, bis wir schließlich den Palastplatz und das berühmte Winterpalais erreichten. Dort trennte sich die Gruppe, und es gab Zeit für individuelle Aktivitäten.

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© K. Makhotina

 

Der zweite Tag fing mit einer Bootstour auf der Fontanka und der Newa an. Es herrschte zu unserem Bedauern jedoch Hochwasser, sodass wir nur eine verkürzte Fahrt machen konnten. Trotz dieses Umstandes sahen wir die prachtvollen Bauten und Kanäle der Stadt sowie historische Schiffe und unter ihnen – den Panzerkreuzer Aurora, welcher heute als Museum fungiert. Daraufhin ging es das erste Mal zur Higher School of Economics, wo wir nach einer Stärkung in der unieigenen Stolovaia (Kantine/Mensa), einem Vortrag von Anton Kotenko zum Thema „St. Petersburg as an Imperial Capital“ folgen durften. Wir beschäftigten uns mit Merkmalen einer imperialen Hauptstadt wie z.B. Denkmälern und der Präsenz verschiedener ethnischer Gruppen und bezogen sie auf die einstige russische Zarenhauptstadt.

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© K. Makhotina

 

Am Mittwoch, dem 3.10.2018 haben wir zunächst eine Veranstaltung bei Vladimir Bobrovnikov besucht. Diese widmete sich dem Thema „Islam in the Russian Empire“. Uns wurde ein Rundumblick zur Geschichte des Islams in Russland von der Antike bis in die Neuzeit gewährt. Nach einem kleinen Mittagessen ging es nun in einen Außenbezirk von Sankt Petersburg. Dieser Ausflug stand unter dem Thema „Memories of War“, denn unser Ziel war die Gedenkstätte des Piskarevo Friedhofs, der größte Friedhof für zivile Kriegsopfer weltweit. Dort hat Katja Makhotina die Führung übernommen und mit uns den Friedhof besichtigt, auf dem zahlreiche Opfer der deutschen Blockade Leningrads von 1941 bis 1944 begraben liegen. Der Friedhof steht als Beispiel für sowjetische Erinnerungskultur an den Krieg, in der nicht nur der Heroismus, sondern auch Opfer und Trauer thematisiert werden. Das Schicksal der verhungerten Zivilbevölkerung während der Leningrader Blockade wird ausführlicher in einem Ausstellungspavillon am Eingang in die Gedenkstätte thematisiert, in dem ein Andachtsraum und eine Dauerausstellung zu diesem Thema beherbergt sind.

Am darauffolgenden Tag war unser Terminplan reich gefüllt. Schon morgens begaben wir uns zur HSE um dem Vortrag von Aleksandr Semyonov zum Thema „Russian Imperial History“ zu hören. Dieser bezog sich vor allem auf den Zeitraum vom 17./18. Jahrhundert bis heute. Der Fokus lag bei der Legitimation der Zarenherrschaft und der Kontinuität, die man heute noch in der Politik beobachten kann. Nach einer kurzen Mittagspause ging es gleich weiter mit einer Gastreferentin. Frau Milena Tretiakova von der „Gedenkstätte für die Opfer der Belagerung Leningrads“ sprach über die gesellschaftlichen Erinnerungen an die Blockade und eine Neukonzeption des Blockademuseums in Sankt Petersburg. Katja Makhotina hat den russischen Vortrag und die Diskussion ins Deutsche übersetzt. Die Referentin schilderte die inhaltliche Konzeption des Museumsprojektes: Hier sollten vor allem individuelle Schicksale der Opfer im Mittelpunkt stehen. In den nächsten Zeit Jahren wird das Bauprojekt fertiggestellt sein und die neue Gedenkstätte eröffnet. Am frühen Abend waren wir dann zur „Ab Imperio Award Ceremony“ eingeladen, wo der britische Historiker Krishan Kumar eine Auszeichnung für sein Werk „Visions of Empire“ entgegen nahm und über fünf Imperien der Weltgeschichte sprach: Rom, das Osmanische Reich, Großbritannien, das Habsburgerreich und Russland, bzw. die Sowjetunion.

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© K. Makhotina

 

Auch der letzte Tag des regulären Programms war mit spannendem Inhalt gefüllt. An der Europäischen Universität St. Petersburg empfing uns Historikerin Tatiana Khripachenko mit einem Vortrag zum Thema „History textbooks and history as a subject at school”, – eine Perspektive, die nicht nur für die Lehramtsstunden in unserer Gruppe interessant war. Anschließend hatten wir Kunsthistoriker Vadim Bass zu Gast, der sich mit der Petersburger Architektur der Zeit um 1900 auseinandersetzte. In seinem Vortrag „The City which never was: Petersburg of the 20th Century as reflected in the mirror of architectural competition“ schilderte er nicht nur Bauprojekte, die nie realisiert wurden, sondern auch die wichtigsten Eckpunkte  der Baugeschichte der imperialen Hauptstadt seit dem 18. Jahrhundert. Im Anschluss an seinen Vortrag bot er uns noch eine Führung durch Sankt Petersburg an und führte uns an die Petrograder Seite der Stadt, die im späten 19. Jahrhundert im Stil des nördlichen Modernismus gestaltet wurde. Die letzte Station war das Kirov-Museum, welches sich in der Privatwohnung des ehemaligen Parteileiters von Leningrad Sergei Kirov befindet. In diesem „Museum im Museum“ konnte man einen Eindruck davon gewinnen, wie der Alltag der kommunistischen Führer musealisiert und erinnerungskulturell verfestigt wurde. Den letzten gemeinsamen Abend haben wir dann alle in einem georgischen Restaurant in der Nähe der Kasaner Kathedrale verbracht, bei angeregten Gesprächen, gutem Essen und leckerem Wein. Denn der Samstag war für individuelle Aktivitäten der Studierenden gedacht. Die meisten haben den Tag dazu genutzt eins der vielen Museen in Sankt Petersburg zu besuchen, besonders beliebt war selbstverständlich die Ermitage.

 

Alles in allem war es eine große Bereicherung und eine große Freude für alle Teilnehmenden, die Kultur Russland und die Einzigartigkeit Sankt Petersburgs auf diese Art kennenzulernen.

 

 

12.2.2019 Ines Skibinski

01.02.2019

Russisch B1.2 am Sprachlernzentrum

 

 

Liebe Freunde der Russischen Sprache!

Im Sommersemester 2019 bietet das Sprachlernzentrum der Uni erstmals einen Russisch-Sprachkrs für Fortgeschrittene (B 1.2) an. Alle die Interesse haben, können sich für den Kurs anmelden! Im Bachelor-Studiengang über den Optionalbereich und im Master-Studiengang als extrakurrikularen Kurs über Herrn Plasa. Bei Fragen stehen das SLZ und auch wir gerne zur Verfügung!
Wir würden uns freuen, wenn dieser Kurs regen Zulauf erfahren würde!

29.01.2019

„Der Anblick erfrorener Toter war tägliche Erfahrung“ - Interview mit K. Makhotina zum Thema Leningrader Blockade

 

Vor einem Dreiviertel Jahrhundert hat Leningrad (heute Sankt Petersburg) die deutsche Blockade überstanden. Unsere Kollegin Katja Makhotina gab zum 75. Jahrestag der Beengigung der Leningrader Blockade ein Interview bei der Zeitung "Die Welt".

Hier gehts zum Artikel!

06.12.2018

Fellowship Leibniz-Institut

 

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte vergibt Stipendien an internationale Doktorandinnen und Doktoranden aus den Gebieten der europäischen Geschichte, Religionsgeschichte und historischen Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften. Die Bewerbungsfinst endet am 15. Februar 2019.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

30.11.2018

Neues Kolloquiumsprogramm

 

Liebe Interessenten,

In dem Programm des Kolloquiums des laufenden Semesters gibt es zwei Änderungen, Sie finden das neue Programm hier.

Bitte beachten Sie, dass der Vortrag von Frau Dr. Agnieszka Zagańczyk-Neufeld am 3. Dezember der letzte dieses Jahres ist.

Weiter geht es im neuen Jahr am 14. Januar mit den Vorträgen von Frau Dr. Elizabeth White und Tatiana Khripachenko.

Kolloquium im Wintersemster 2018/19

 

Das Forschungskolloquium zur Osteuropäischen Geschichte findet im kommenden Wintersemester wie gehabt montags um 16 Uhr (c.t.) statt. Die Veranstaltungen finden (mit einer Ausnahme) in der Bibliothek für Osteuropäische Geschichte in der Adenauerallee 4-6 im Raum 3.008 statt.

Alle Osteuropainterssierten sind herzlich eingeladen den Sitzungen beizuwohnen!

Das Programm finden Sie hier.

09.10.2018

Winter School Jekaterinburg

 

Ural Federal University: Winter Schools on Russian language “Russian Fresh” and “Russian Fresh-PLUS” (http://russtudies.com/en).

The Winter School “Russian Fresh”, a 12 days Russian language crash course accompanied with a cultural program and a grandiose celebration of the New Year Russian-style! It is a perfect refreshment before an upcoming exam session and an opportunity to pass Christmas holidays in a diverse group of people of different age and origin in an unforgettable Russia!

 What do students get?

-         40 hours of Russian as a foreign language in 12 days;

 -         engaging excursion program including visit of the main touristic highlights of the Urals;

 -         cultural Program with the workshops on traditional toys, sing and dance;

-         Russian-style fests and entertainments: a Russian New Year in a country house, traditional activities such as banya, divination, and horse riding! 
“Russian Fresh-PLUS” Program is an extended variant of the Winter School including, besides all the activities named above, visit to Moscow, the capital and the center of the European part of Russia.

 

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25.07.2018

Doktorandenstellen zu Global History of Empires an der Universität Turin

 

In diesem Jahr schreibt die Universität Turin Doktorandenstellen im Studienfach Global History of Empires aus, deren Programm mit dem der Higher School of Economics in St. Petersburg vereinbar ist. Einen Link dazu finden Sie hier: https://www.unito.it/postlaurea/dottorato/global-history-empires

 

Foto: Statue des Admirals Horatio Lord Nelson am Trafalgar Square in London.

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19.07.2018

Veranstaltungen im Wintersemester

 

Im kommenden Wintersemster 2018/19 trägt die Abteilung insgesamt zehn Veranstaltungen in der Woche aus,

die ab sofort im elektronischen Vorlesungsverzeichnis Basis der Universität Bonn einsehbar sind:

 

Prof. Dr. Martin Aust:

Hauptseminar: Stalinismus, Tauwetter, Stagnation, Perestroika - Kontroversen sowjetischer Geschichte

Übung: Quellenlektüre

Vorlesung: Geschichte der Sowjetunion 1917/22-1991

Kolloquium: Kolloquium zur Osteuropäischen Geschichte

 

Prof. Dr. Béla Bodó:

Vorlesung: Holocaust

Hauptseminar: Wars and Revolutions

Übung: Ungarische Geschichte von 1918 bis heute

 

Dr. Ekaterina Makhotina:

Proseminar: Die Sowjetunion unter Stalin (1929-1953)

Übung: Russland in Europa - Europa in Russland: Aufklärung im Zarenreich

 

Dr. Zaur Gasimov

Übung: Sowjetische und Russische Politik im Nahen Osten 1918 - 2018

19.07.2018

Zeitschrift Apollon online

 

Für alle, die sich für Petersburger Kultur im frühen 20. Jahrhundert interessieren -

hier geht es zu Online-pdfs der Zeitschrift Apollon von 1909 bis 1917:
https://philologist.livejournal.com/10255841.html

Bild: eine Straßenszene aus dem spätimperialen St. Petersburg.

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10.07.2018

Raissa-Orlowa-Preis 2018

 

Unser ehemaliger Mitarbeiter Paul Assies wurde für seine Bachelorarbeit „Erinnerung an den Großen Terror in Tomsk“ mit dem Raissa-Orlowa-Preis der Lew-Kopelev-Stiftung ausgezeichnet. Wir freuen uns mit ihm und wünschen ihm einen erfolgreichen, beruflichen Weg.

Die Verleihung findet am 25. Juli 2018 um 19 Uhr im Lew-Kopelev-Forum in Köln statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


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Unser Preisträger (Mitte) mit Dr. Ekaterina Makhotina (Erstbetreuerin) und Prof. Dr. Martin Aust (Zweitbetreuer), Juli 2018 in Bonn

26.06.2018

Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte

 

Im Aprilheft "Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte" erschien die zweite Artikelserie Podium Zeitgeschichte "Wie nah ist uns die Zwischenkriegszeit?" an der unsere Kollegin Ekaterina Makhotina mitgewirkt hat. In ihrem Beitrag „Die Nähe Smetonas“ diskutiert sie die Identitätsdiskurse der Zwischenkriegszeit in Litauen. Die Beiträge wurden im Mai am Institut für Zeitgeschichte präsentiert, die Aufzeichnung der Diskussion wird zeitnah verfügbar sein.

Der Beitrag ist dank der ULB-Lizenz hier frei zum lesen und zum herunterladen verfügbar.

Podium Zeitgeschichte „Wie nah ist uns die Zwischenkriegszeit“ mit Ekaterina Makhotina am 17.5.2018, IfZ München

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26.06.2018

Neuerscheinung von P. Bürger

 

Dr. Philipp Bürger war Lehrbeauftragter an unserer Abteilung im Sommersemester 2017 und wir gratulieren Ihm zur Veröffentlichung seines neuen Buches. Dies ist unter dem Titel "Geschichte im Dienst für das Vaterland. Traditionen und Ziele der russländischen Politik seit 2000" grade frisch erschienen.

Nähere Informationen zu dieser Neuerscheinung finden Sie hier.

26.06.2018

Kolloquium in Bochum mit E. Makhotina

 

Am 27.6.2018 trägt unsere Kollegin Katja Makhotina im Kolloquium zur Osteuropäischen Geschichte an der Uni Bochum über ihr Habilitationsprojekt "Klosterhaft als soziale Praxis im Russland des 18. Jh.“ vor. Alle Interssierten sind herzlichst eingeladen vorbeizuschaun.

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