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Aktuelles

23.05.2017

Kriegsgedenken als Event: Der 9. Mai 2015 im postsozialistischen Europa

Kriegsgedenken als Event: Der 9. Mai 2015 im postsozialistischen Europa

 

Buchvorstellung von "Kriegsgedenken als Event. der 9. Mai 2015 im postsozialistischen Europa: Ein kleiner Eindruck von unserem „Event“ gestern Abend. Wir blicken gerne auf eine anregende Diskussion sowie großes und interessiertes Publikum zurück!

24.05.2017

Interview mit Martin Aust im WDR 3

 

Martin Aust wurde für die WDR 3 Sendung Resonanzen zu seinem neuen Buch über die Russische Revolution interviewt. Das Interview finden Sie hier.

30.05.2017

Polnischkurse/Krakau erleben

 

Die Deutsch-Polnische Akademische Gesellschaft veranstaltet auch 2017 ganzjährig Polnischkurse in Krakau. Details dazu finden Sie hier. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit zu einem kulturellen Austausch in Krakau. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

13.06.2017

Mitgliedschaft im Beirat der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Mitgliedschaft im Beirat der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

 

Unsere Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ekaterina Makhotina wurde in den Beirat der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas berufen. Die Stiftung wurde 1999 gegründet und betreut das Denkmal für die ermordeten Juden Europas und die Denkmäler für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen und für die ermordeten Sinti und Roma sowie den Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde. Darüber hinaus hat die Stiftung den Auftrag, "die Erinnerung an alle Opfer des Nationalsozialismus und ihre Würdigung in geeigneter Weise sicherzustellen." Im Rahmen dessen werden Ausstellungen, Vortrags- und Seminarveranstaltungen durchgeführt und begleitende Publikationen erstellt. Mehr Informationen zur Arbeit der Stiftung finden Sie hier.

14.06.2017

Ekaterina Makhotina: Aufklärung gegen Widerstand

 

Hier finden Sie Ekaterina Makhotinas neueste Veröffentlichung mit dem Titel "Aufklärung gegen Widerstand: Jurij Dmitriev und der Stalinsche Terror in Sandormoch".

16.06.2017

Fernsehhinweis Historisches Quartett

 

Die Diskussion von Ute Daniel, Martin Schulze-Wessel und Andreas Wirsching mit Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung) im Literaturhaus München ist nun ebenfalls online beim Bayrischen Rundfunk. Thema war unter anderem das Buch "Die Russische Revolution. Vom Zarenreich zum Sowjetimperium" von Martin Aust. Zum Beitrag kommen Sie hier.

23.06.2017

Der Angriffstag von „Barbarossa“ soll Gedenktag werden

 

Am 22. Juni 1941 überfiel das NS-Regime die Sowjetunion und eröffnete so den Vernichtungskrieg gegen die Völker. Dieser Artikel bei N24 zeigt die aktuelle Diskussion über die Einführung eines Gedenktages, um dem Vergessen der Opfer entgegenzuwirken.
Hier gelangen Sie zum Artikel.

23.06.2017

Martin Aust: "Schier unzählbare Vielfalt" lokaler Revolutionen

 

Osteuropahistoriker Martin Aust beleuchtet den Übergang "Vom Zarenreich zum Sowjetimperium", ein Vortrag der JLU-Ringvorlesung. Hier kommen Sie zum Artikel.

03.07.2017

Podiumsdiskussion im Lew Kopelew Forum

Podiumsdiskussion im Lew Kopelew Forum

 

Am 29.6.2017 wurde im Kölner Lew Kopelew Forum zum Thema: "Der Tag an dem der Krieg begann": der 22.Juni 1941 und der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion in heutigen Erinnerungen. eine Podiumsdiskussion gehalten. Diskutiert haben Christoph Meißner (Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst) und Jürgen Zarusky (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin). Moderiert wurde das Gespräch von Ekaterina Makhotina (Osteuropäische Geschichte, Universität Bonn).

Einen Artikel zum Thema der Diskussion von Ekaterina Makhotina finden Sie unter folgendem Link.

 

10.07.2017

Internationaler Doktorandenworkshop des IEG

 

Vom 24.-26. Januar 2018 wird am Leibniz Institut für Europäische Geschichte in Mainz ein internationaler Workshop für Doktoranden mit dem Thema "European History across Boundaries from the Sixteenth to the Twentieth Century" stattfinden. Organisiert wird die Veranstaltung von dem ehemaligen Doktoranden unserer Abteilung Gregor Feindt und Johannes Paulmann in Kooperation mit Lyndal Roper (Oxford). Bitte senden Sie bei Interesse ein Abstract an feindt@ieg-mainz.de. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

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