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Aktuelles

18.01.2019

Kolloquium am 21.01.: Katja Neumann: "Ostmitteleuropäische Gesellschaften im System der internationalen Organisationen"

 

Am kommenden Montag, dem 21.01.2019, ist Katja Neumann aus Leipzig zu Gast in unserem Kolloquium. Sie hält einen Vortrag mit dem Titel "Ostmitteleuropäische Gesellschaften im System der internationalen Organisationen".
Alle Interessenten sind um 16 Uhr c.t. herzlich willkommen dem Vortrag zu folgen und mitzudiskutieren!
Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Bibliothek in der Abteilung für Osteuropäische Geschichte (Adenauerallee 4-6; 3. Stock) statt.

06.12.2018

Fellowship Leibniz-Institut

 

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte vergibt Stipendien an internationale Doktorandinnen und Doktoranden aus den Gebieten der europäischen Geschichte, Religionsgeschichte und historischen Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften. Die Bewerbungsfinst endet am 15. Februar 2019.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

30.11.2018

Neues Kolloquiumsprogramm

 

Liebe Interessenten,

In dem Programm des Kolloquiums des laufenden Semesters gibt es zwei Änderungen, Sie finden das neue Programm hier.

Bitte beachten Sie, dass der Vortrag von Frau Dr. Agnieszka Zagańczyk-Neufeld am 3. Dezember der letzte dieses Jahres ist.

Weiter geht es im neuen Jahr am 14. Januar mit den Vorträgen von Frau Dr. Elizabeth White und Tatiana Khripachenko.

29.11.2018

Umbauarbeiten in der Bibliothek

 

 

Sehr geehrte Nutzer der Bibliothek,
 
auf Grund von Bauarbeiten in der Zeit vom 3. Dezember 2018 bis 31. Januar 2019, ist nur eine eingeschränkte Nutzung der Bibliothek möglich. In dieser Zeit wenden Sie sich bitte an die Hilfskräfte im 2. OG, Zimmer 2.001.
 
Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

23.10.2018

Winterschool Irkutsk/Novosibirsk

 

Das International Office von Irkutsk National Research Technical University (Irkutsk city, Russländische Föderation) hält eine Winterschool ab – International School “Exploring Siberia ’19. Winter edition” (http://www.istu.edu/eng/deyatelnost/mezhdunarodnaya_deyatelnost/obuchenie/short/es19). Alle Interssierten sind wollkommen sich zu bewerben.

Die Winterschool findet vom 9. Februar 2019 bis 1.März 2019 statt. Es gibt eine begrenzte Anzahl an DAAD-Stipendien für deutsche Studierende.

Weiter Informationen Hier!

Kolloquium im Wintersemster 2018/19

 

Das Forschungskolloquium zur Osteuropäischen Geschichte findet im kommenden Wintersemester wie gehabt montags um 16 Uhr (c.t.) statt. Die Veranstaltungen finden (mit einer Ausnahme) in der Bibliothek für Osteuropäische Geschichte in der Adenauerallee 4-6 im Raum 3.008 statt.

Alle Osteuropainterssierten sind herzlich eingeladen den Sitzungen beizuwohnen!

Das Programm finden Sie hier.

09.10.2018

Winter School Jekaterinburg

 

Ural Federal University: Winter Schools on Russian language “Russian Fresh” and “Russian Fresh-PLUS” (http://russtudies.com/en).

The Winter School “Russian Fresh”, a 12 days Russian language crash course accompanied with a cultural program and a grandiose celebration of the New Year Russian-style! It is a perfect refreshment before an upcoming exam session and an opportunity to pass Christmas holidays in a diverse group of people of different age and origin in an unforgettable Russia!

 What do students get?

-         40 hours of Russian as a foreign language in 12 days;

 -         engaging excursion program including visit of the main touristic highlights of the Urals;

 -         cultural Program with the workshops on traditional toys, sing and dance;

-         Russian-style fests and entertainments: a Russian New Year in a country house, traditional activities such as banya, divination, and horse riding! 
“Russian Fresh-PLUS” Program is an extended variant of the Winter School including, besides all the activities named above, visit to Moscow, the capital and the center of the European part of Russia.

 

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25.07.2018

Zukunft Osteuropa

 

Am 12.10.2018 bietet die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde einen Workshop in Frankfurt am Main an. Dieser hat das Motto "Zukunft Osteuropa" und richtet sich an Studierende, junge ForscherInnen und junge Berufstätige. Es gilt Osteuropa nicht als Raum der "Krise" wahrzunehmen, sondern neue Perspektiven zu erarbeiten. Anmeldungen können bis zum 31. August erfolgen unter: https://www.dgo-online.org/kalender/berlin/2018/zukunft-osteuropa/

25.07.2018

Doktorandenstellen zu Global History of Empires an der Universität Turin

 

In diesem Jahr schreibt die Universität Turin Doktorandenstellen im Studienfach Global History of Empires aus, deren Programm mit dem der Higher School of Economics in St. Petersburg vereinbar ist. Einen Link dazu finden Sie hier: https://www.unito.it/postlaurea/dottorato/global-history-empires

 

Foto: Statue des Admirals Horatio Lord Nelson am Trafalgar Square in London.

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19.07.2018

Veranstaltungen im Wintersemester

 

Im kommenden Wintersemster 2018/19 trägt die Abteilung insgesamt zehn Veranstaltungen in der Woche aus,

die ab sofort im elektronischen Vorlesungsverzeichnis Basis der Universität Bonn einsehbar sind:

 

Prof. Dr. Martin Aust:

Hauptseminar: Stalinismus, Tauwetter, Stagnation, Perestroika - Kontroversen sowjetischer Geschichte

Übung: Quellenlektüre

Vorlesung: Geschichte der Sowjetunion 1917/22-1991

Kolloquium: Kolloquium zur Osteuropäischen Geschichte

 

Prof. Dr. Béla Bodó:

Vorlesung: Holocaust

Hauptseminar: Wars and Revolutions

Übung: Ungarische Geschichte von 1918 bis heute

 

Dr. Ekaterina Makhotina:

Proseminar: Die Sowjetunion unter Stalin (1929-1953)

Übung: Russland in Europa - Europa in Russland: Aufklärung im Zarenreich

 

Dr. Zaur Gasimov

Übung: Sowjetische und Russische Politik im Nahen Osten 1918 - 2018

19.07.2018

Zeitschrift Apollon online

 

Für alle, die sich für Petersburger Kultur im frühen 20. Jahrhundert interessieren -

hier geht es zu Online-pdfs der Zeitschrift Apollon von 1909 bis 1917:
https://philologist.livejournal.com/10255841.html

Bild: eine Straßenszene aus dem spätimperialen St. Petersburg.

Monument to Alexander on Znamenskaya Square. (now Square. Rebellion).jpg

19.07.2018

Sommerpause 2018

 

Wir wünschen allen Studierenden sowie Freundinnen und Freunden der Osteuropäischen Geschichte eine erholsame Sommerpause!

Nichtsdestoweniger bleibt die Abteilungsbibliothek wochentags von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Die einzigen Ausnahmen sind vom 20. bis 24. August und vom 1. bis 5. Oktober.

Näheres dazu erfahren Sie auf: www.osteuropa.uni-bonn.de

Bild: Datscha nahe St. Petersburg.

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10.07.2018

Raissa-Orlowa-Preis 2018

 

Unser ehemaliger Mitarbeiter Paul Assies wurde für seine Bachelorarbeit „Erinnerung an den Großen Terror in Tomsk“ mit dem Raissa-Orlowa-Preis der Lew-Kopelev-Stiftung ausgezeichnet. Wir freuen uns mit ihm und wünschen ihm einen erfolgreichen, beruflichen Weg.

Die Verleihung findet am 25. Juli 2018 um 19 Uhr im Lew-Kopelev-Forum in Köln statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


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Unser Preisträger (Mitte) mit Dr. Ekaterina Makhotina (Erstbetreuerin) und Prof. Dr. Martin Aust (Zweitbetreuer), Juli 2018 in Bonn

26.06.2018

Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte

 

Im Aprilheft "Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte" erschien die zweite Artikelserie Podium Zeitgeschichte "Wie nah ist uns die Zwischenkriegszeit?" an der unsere Kollegin Ekaterina Makhotina mitgewirkt hat. In ihrem Beitrag „Die Nähe Smetonas“ diskutiert sie die Identitätsdiskurse der Zwischenkriegszeit in Litauen. Die Beiträge wurden im Mai am Institut für Zeitgeschichte präsentiert, die Aufzeichnung der Diskussion wird zeitnah verfügbar sein.

Der Beitrag ist dank der ULB-Lizenz hier frei zum lesen und zum herunterladen verfügbar.

Podium Zeitgeschichte „Wie nah ist uns die Zwischenkriegszeit“ mit Ekaterina Makhotina am 17.5.2018, IfZ München

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26.06.2018

Neuerscheinung von P. Bürger

 

Dr. Philipp Bürger war Lehrbeauftragter an unserer Abteilung im Sommersemester 2017 und wir gratulieren Ihm zur Veröffentlichung seines neuen Buches. Dies ist unter dem Titel "Geschichte im Dienst für das Vaterland. Traditionen und Ziele der russländischen Politik seit 2000" grade frisch erschienen.

Nähere Informationen zu dieser Neuerscheinung finden Sie hier.

26.06.2018

Kolloquium in Bochum mit E. Makhotina

 

Am 27.6.2018 trägt unsere Kollegin Katja Makhotina im Kolloquium zur Osteuropäischen Geschichte an der Uni Bochum über ihr Habilitationsprojekt "Klosterhaft als soziale Praxis im Russland des 18. Jh.“ vor. Alle Interssierten sind herzlichst eingeladen vorbeizuschaun.

30.05.2018

Workshop zum Thema "Ästhetik und Politik des Dokumentarfilms"

 

Am Freitag, 15.Juni 2018 findet bei unseren Kollegen von den Medienwissenschaften ein ganztägiger Workshop im Rahmen des Seminars  "Ästhetik und Politik des Dokumentarfilms" von Prof. Dr. Hartmann statt. Zu Gast wird Sebastian Winkels (Dokumentarfilmer und Kameramann / Berlin) sein.

Die Veranstaltung findet am 15.6.18 von 10 bis 17 Uhr in der Lennéstr.1 im Raum 2.002 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen an dem Workshop teilzunehmen und mitzudiskutieren.

Weitere Informationen hier!

30.05.2018

Martin Schulze Wessel zu Gast an der Bonner Universität

Martin Schulze Wessel zu Gast an der Bonner Universität

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei Martin Schulze Wessel, Martin Aust und Katja Makhotina bedanken für den interessanten und spannenden Nachmittag! Es war uns eine große Freude, dass das Kolloquium und die Podiumsdiskussion im Uniforum auf so großen Anklag gestoßen sind!
Herzlichen Dank auch an die HSG Geschichte.Politik.Erinnerung, die tatkräftig mitgeholfen haben, sowie der DGO und dem CCCEE.

Auch die Deutsche.Welle war anwesend an diesem Tag, hier können Sie auf Russisch nochmal nachlesen wie die Resonanz ausgefallen ist.

Den Aufruf Martin Austs einen breiten gesellschaftlichen Diskurs, zum Thema des Gedenkens der Opfer des deutschen Vernichtungskriegs im Osten zu führen, können Sie hier bei der Deutschen.Welle auf Polnisch nachlesen.


Hier noch eine Momentaufnahme des Tages:

08.05.2018

Podiumsdiskussion: Der Zweite Weltkrieg in Osteuropa und der deutschen Erinnerungskultur

 

Das Gedenken an die osteuropäischen Opfer des Zweiten Weltkrieges wird immer wieder als große Leerstelle im deutschen Gedenken bezeichnet. Das öffentliche Wissen um die unvergleichliche Dimension der Gewalt des Vernichtungskrieges im Osten ist nach wie vor sehr mangelhaft. Aktuell wollen einige Initiativen diese Leerstelle schließen: Vorgeschlagen wird ein weiteres Opfermahnmal im Tiergarten sowie ein Polen-Denkmal in Berlin, zudem wird die Einsicht für die besondere historische Verantwortung Deutschlands gegenüber der Ukraine gefördert. In diesen Erinnerungsimpulsen verbirgt sich jedoch eine Problematik der Zuschreibung, Exklusion und Emotionalisierung. Was wäre der „richtige“ Weg der Erinnerung an die sowjetischen und polnischen Opfer des Krieges? Warum spielen diese Opfer in der öffentlichen Wahrnehmung praktisch keine Rolle? Darüber diskutieren Ulrike Jureit (Hamburger Institut für die Sozialforschung), Martin Schulze Wessel (LMU München) und Martin Aust (Universität Bonn) am 28. Mai 2018 um 19 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) im Universitätsforum Bonn.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!

08.05.2018

Deutsch-Polnische Ferienakademie

 

Veranstaltungshinweis: „Deutsch-Polnischen Ferienakademie“ in Krakau

 

Vom 22.-26. August 2018 veranstaltet die Katholische Akademie in Berlin e.V. in Kooperation mit dem Institut für Politologie der Kardinal-Stefan-Wyszynski-Universität in Warschau und der Provinzleitung der Pallottiner-Gemeinschaft in Warschau eine Deutsch-Polnische Ferienakademie in Krakau. Die Studien- und Begegnungstage stehen unter dem Titel „Nationale Diskurse über Religion, Politik, Geschichte und der Weg der Verständigung“.

 

Die Ferienakademie wendet sich an Studierende der Theologie, der Politik- und Sozialwissenschaften und anderer Fachrichtungen.

 

Interessenten können unter diesem Link mehr erfahren und sich direkt an die Veranstalter wenden, um das aktuelle Programm anzufordern:

 

https://www.katholische-akademie-berlin.de/1:7006/Veranstaltungen/2017/08/36404_XVIII-Deutsch-Polnische-Ferienakademie.html

 

Anmeldeschluss ist der 25. Juni 2018. Die Zahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt.

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